Selbstbestimmt und Sicher - Integrierte pflegerische Versorgung im ländlichen Raum durch technikgestützte Assistenz und Koordination

Das Projekt begann im Frühjahr 2013 und wurde erfolgreich im März 2016 abgeschlossen.

Bereits heute erschwert der Mangel an qualifizierten Fachkräften („Pflegenotstand“) eine bedarfsgerechte Versorgung pflegebedürftiger Menschen. 

Der ländliche Raum ist in besonderem Maße von den Herausforderungen des demographischen Wandels betroffen. So sind typische Versorgungsinfrastrukturen bei geringer Nachfragedichte nur schwer aufrechtzuerhalten bzw. aufzubauen. Gleichzeitig bieten sich hier aber auch Chancen für innovative Versorgungskonzepte: Gewachsene soziale und kommunale Strukturen mit einer hohen Identifikation der Bewohner mit ihrem Sozialraum und das schon heute klare Problembewusstsein bieten ein hohes Potential für neue integrierte Versorgungsansätze auf Basis kooperativer (informeller und professioneller) Pflege und technischer Unterstützung.

Genau hier möchte das Projekt Selbstbestimmt und Sicher ansetzen: Technische Assistenzsysteme, die räumliche Entfernungen überbrücken,  Pflegekräfte entlasten, Selbständigkeit fördern und das Potential bürgerschaftlichen und nachbarschaftlichen Engagements besser zu nutzen helfen, können in erheblichem Maße dazu beitragen, bedarfsgerechte ambulante Versorgung auch in der Fläche sicherzustellen und durch daran angepasste übergreifende Versorgungskonzepte die Lebensqualität der Betroffenen erheblich zu erhöhen. 

 
Kooperationspartner
 
Gesundes Kinzigtal (Koordination)
 
Hochschule Furtwangen (wissenschaftliche Koordination)
 
Vitakt Hausnotruf GmbH
 
GS Electronic GmbH
 
Forschungszentrum Informatik Karlsruhe
 
Vitapublic GmbH
 

Discovergy GmbH

 


 

 

 
 
 

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